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Events, Freizeit & Reisen

Entspannter Traumurlaub dank Smart Home Technik

Wer endlich Urlaub hat und ein bisschen Tapetenwechsel will,

Beschreibung:

. . . sollte reisen. Doch man sollte sich den Spaß nicht dadurch verderben lassen, dass man sich um Wohnung oder Haus sorgt. Smart Home Sicherheit für den Urlaub verbessert den Schutz des Eigenheims.

Urlaub bedeutet für die meisten Reisen zu machen. Das ist eine gute Idee, denn so kann man dem Alltagstrott am besten entfliehen. Das einzige Problem: Wer sieht zuhause nach dem Rechten, wenn man mehrere Wochen unterwegs ist? Das können nette Nachbarn übernehmen oder wesentlich flexibler auch Smart Home Gadgets. Die Sicherheit der eigenen vier Wände lässt sich dabei recht einfach verbessern. Wir zeigen ein paar Ideen für Smart Home Einsteiger und Fortgeschrittene, mit denen sich die Smart Home Sicherheit verbessern lässt und die so für einen entspannten Urlaub sorgen.

Ohne mechanische Sicherheit geht es nicht

Ein wichtiger Hinweis bevor es mit den Smart Home Sicherheitstipps losgeht: Das Eigenheim sollte vernünftig abgesichert sein, sprich Türen und Fenster sollten nicht schon beim Hinschauen aus den Angeln fallen. Diese mechanische Sicherheit sollte als Grundlage vorhanden sein, auf die dann Smart Home Sicherheit aufbaut. 

 

©Philips/ Mit Hue-Lampen erstellen Nutzer kinderleicht Abwesenheitsszenarien für den Urlaub.©Philips/ Mit Hue-Lampen erstellen Nutzer kinderleicht Abwesenheitsszenarien für den Urlaub.

 

Anwesenheit simulieren

Wer nicht gerade millionenschwere Schätze zuhause hortet, wird in der Regel nicht von Dieben gezielt ausgewählt. Einbrecher gehen heute den Weg des geringsten Widerstands, sprich sie suchen sich Wohnungen und Häuser aus, in die man leicht eindringen kann. Dann geht es meist auch ganz schnell mit dem Einbruch. Abschreckende Maßnahmen sind zum Beispiel schon klassische Bewegungsmelder, die Licht auf dem Gründstück anknipsen. Sehr wirksam gegen Einbrecher und mit Smart Home Gadgets sehr einfach auf die Beine zu stellen ist eine Anwesenheitssimulation. Dazu reichen ein paar Philips Hue Lampen, die sich per App automatisch um eine bestimmte Uhrzeit ein- und ausschalten lassen.

 

©Solutions2Go/ Ein TV-Simulator simuliert Lichteffekte eines Fernsehers.©Solutions2Go/ Ein TV-Simulator simuliert Lichteffekte eines Fernsehers.

 

WLAN-Steckdose und TV-Simulator

Wer mit Smart Home noch nicht wirklich Feuer gefangen hat, sucht oft nach einer möglichst günstigen Lösung für Anwesenheitssimulation. Mit WLAN-Steckdosen klappt das ganz einfach. Sie werden als Zwischenstecker in einer Steckdose platziert. Dann lassen sich dort normale Lampen, Radios oder andere Geräte anschließen. Die WLAN-Steckdose wird dann per App automatisch scharf geschaltet, sodass sich jeden Tag Geräte im Haus zu einer bestimmten Zeit ein- und ausschalten. Praktisch kann für diese Zwecke auch ein TV-Simulator sein. Der erzeugt Lichteffekte wie ein eingeschalteter Fernseher. So kriegen potenzielle Einbrecher den Eindruck, dass die Bewohner gerade vor dem TV sitzen.

 

©Gardena/ Mähroboter verrichten ihre Arbeit auch im Urlaub zuverlässig.©Gardena/ Mähroboter verrichten ihre Arbeit auch im Urlaub zuverlässig.

 

Anwesenheit im Außenbereich simulieren

Anwesenheit kann auch im Garten simuliert werden. Das hält Einbrecher ab und pflegt auch den Rasen, etwa mit einem Rasenmäherroboter, der automatisch mäht und dann in seine Station zurückfährt. Auch automatisch ablaufende Bewässerungssysteme sind für Smart Home Fans eine Selbstverständlichkeit. Zusätzlich kann man auch noch mit der richtigen Außenbeleuchtung die eigene Anwesenheit vorgaukeln.

 

©Logitech/ Überwachungskameras für In- und Outdoor sorgen für den beruhigenden Blick ins Eigenheim; von jedem Urlaubsort aus.©Logitech/ Überwachungskameras für In- und Outdoor sorgen für den beruhigenden Blick ins Eigenheim; von jedem Urlaubsort aus.

 

Überwachungskameras für den Blick ins Zuhause

Grundsätzlich bietet sich für mehr Sicherheit zuhause auch eine Überwachungskamera an. Die ist praktisch im Urlaub, wenn man einfach mal einen Blick in den Garten oder ins Wohnzimmer werfen will. Über Bewegungsmelder werden Eindringlinge erkannt, Besitzer sofort per Push-Nachricht aufs Smartphone benachrichtigt. Viele Kameras wie die Logitech Circle 2 kommen mit Cloud-Anbindung und zeichnen registrierte Bewegungen automatisch auf. So können Nutzer schon erste Beweise sichern, wenn sich jemand zum Beispiel an der Balkontür zu schaffen macht. Für den Kauf ist wichtig zu wissen, ob die Kamera im Haus oder im Außenbereich eingesetzt werden soll.

 

©Gigaset/ Alarmanlagen kauft man am einfachsten als Komplett-Sets.©Gigaset/ Alarmanlagen kauft man am einfachsten als Komplett-Sets.

 

Ausgewachsene Alarmsysteme

Komplette Alarmsysteme sind ein ausgewachsener Einbruchschutz. Es gibt sie als Komplett-Sets für verschiedene Wohnungsgrößen oder Häuser. Im Lieferumfang ist dabei meist eine Zentrale dabei, über die alle Komponenten vernetzt werden. Die Ausstattung unterscheidet sich, aber meist gibt es neben Kameras eine Sirene sowie Öffnungs-, Bewegungs- oder Rauchmelder. Auch eine Anwesenheitssimulation ist möglich, etwa Licht ein- und ausschalten oder auch ausgefallenere Sachen wie Rollladensteuerung. Im Detail kommt das aber immer darauf an, welche anderen Smart Home Komponenten Nutzer noch im Einsatz haben.

Quelle: SmartWohnen.de

Autor: Jörg Geiger

 

Laufzeit:

von 20.10.2018 bis 31.12.2018

L&S Immobilien & Wirtschaftsberatung GmbH

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